Hier beantworten wir Ihnen die wichtigsten Fragen zum Hausnotruf-System.

Wenn Sie weitere Fragen haben, oder eine individuelle Beratung wünschen, so rufen Sie uns gerne an.
Unsere kostenlose Info-Hotline: 0800-7677896 (kostenlos aus jedem Telefonnetz, auch mobil).


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Ein Hausnotruf besteht aus einem Gerät mit einem Funksender, welches mittels Armband am Handgelenk oder als Halskette getragen werden kann. Dieses System ermöglicht es älteren, alleinstehenden oder behinderten Menschen im Notfall Hilfe anzufordern oder den Notarzt zu alarmieren.

Ein Hausnotruf ist vor allem für alleinstehende, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung sinnvoll, welche in bestimmten Situationen auf Hilfe von außerhalb angewiesen sind.

Die Installation und der Aufbau des Hausnotrufes ist bei uns, im Gegensatz zu anderen Anbietern, grundsätzlich kostenlos!
Bei Teilnehmern ab anerkanntem Pflegegrad 1 übernimmt die Pflegekasse die monatlichen Kosten in Höhe von 25,50 € für den Hausnotruf. Hausnotrufgeräte sind im Pflegehilfsmittelverzeichnis des GKV- Spitzenverbandes eingetragen. Wir helfen Ihnen gerne bei der Beantragung und kümmern uns um jeglichen Schriftverkehr bezüglich der betreffenden Pflegekasse.

Mit dem Funksender, den Sie bequem als Armband oder Halskette um den Hals tragen, können Sie überall in der Wohnung den Alarm auslösen. Sie drücken einfach den Funksender, und schon löst Ihr Hausnotrufgerät den Alarm aus. Über Ihren Telefonanschluss wird der Alarm direkt an die Hausnotrufzentrale unseres Kooperationspartners, das DRK KV Gladbeck, weitergeleitet. Sollten Sie über keinen Telefonanschluss verfügen, bieten wir alternativ eine mobile Lösung als Smart Hub/ GSM an. Weitere Informationen dazu finden Sie unter der Kategorie: Hausnotruf ohne Festnetz auf unserer Startseite.

Nein, der Funksender des Hausnotrufes beeinträchtigt einen Herzschrittmacher oder ein Hörgerät nicht. Der Funksender des Alarmknopfes sendet auf einer anderen Frequenz als ein Herzschrittmacher. ASD Hausnotruf: 100%ige Sicherheit rund um die Uhr.

Nach Betätigen des Alarmknopfes wird die Hausnotrufzentrale alarmiert. Sollte eine Leitung dieser Zentrale besetzt sein, wählt der Hausnotruf automatisch alle vorhandenen Telefonnummern innerhalb von Sekunden durch.

Im Alltag ist es keine Seltenheit, dass Patienten aus Versehen den Alarmknopf drücken. Eine Routineangelegenheit also für uns und kein Grund zur Panik für Sie – die zuständige Hausnotrufzentrale ist darauf eingestellt.

Nach Betätigen des Alarmknopfes verbindet Sie der Hausnotruf mit der Hausnotrufzentrale. In einem Gespräch werden die notwendigen Maßnahmen eingeleitet. Kann die Zentrale keinen Sprechkontakt zu Ihnen herstellen, das heißt, wenn Sie nicht mehr in der Lage sein sollten, sich zu äußern, werden die zuständigen Mitarbeiter umgehend notwendige Maßnahmen in Absprache mit den im Alarmplan hinterlegten Kontaktpersonen einleiten, um Ihnen schnellstmöglich professionelle Hilfe zukommen zu lassen.

Nein, nach Auslösen eines Notrufes über den Alarmknopf verbindet Sie Ihr Hausnotruf zuerst mit der zuständigen Notrufzentrale. In einem telefonischen Gespräch werden die notwendigen Maßnahmen abgesprochen, die Ihnen entsprechend Ihrer Situation helfen. Sollte ein Rettungswagen alarmiert werden müssen, übernehmen das die Mitarbeiter für Sie.

Für die Verwendung und Installation eines Hausnotrufes in Ihrem Zuhause sind keine großen technischen Voraussetzungen notwendig. Sie benötigen lediglich eine freie Steckdose mit 230V Wechselstrom.

Im Gerät befindet sich eine SIM-Karte.

Ja, der Hausnotruf mit dem Funksender ist wasserdicht. Sie können sogar mit ihm in die Badewanne oder duschen gehen.

Eine automatische Funktionsüberwachung für Batterie und Funksender gewährleisten eine stetige und zuverlässige Einsatzbereitschaft dieses Systems. So müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass Ihr Hausnotruf im Notfall nicht funktionstüchtig ist.

Nach Einrichtung Ihres Hausnotrufes werden sämtliche wichtige Informationen über Ihre Person in der Hausnotrufzentrale hinterlegt. Name, Anschrift und Angehörige sowie die Informationen zu Ihrem Gesundheitszustand, wie Krankengeschichte und behandelnde Ärzte etc. sind hierfür wichtige Daten. Nach Wählvorgang kann somit sofort auf die entsprechende Notfallsituation eingegangen werden, da langwierige Erklärungen entfallen.